Wiedersehen nach 50 Jahren: Abiturjahrgang 1976 zu Gast am Grabbe-Gymnasium

Ein ganz besonderes Wiedersehen fand am Samstag, 30. Mai 2026, am Grabbe-Gymnasium statt: Rund 30 ehemalige Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 1976 kehrten anlässlich ihres 50-jährigen Abiturjubiläums an ihre alte Schule zurück.

Bereits beim Empfang in der Schule wurde deutlich, wie groß die Freude über das Wiedersehen war. Bei einem Glas Sekt wurden alte Erinnerungen ausgetauscht, Anekdoten erzählt und ehemalige Klassenkameradinnen und Klassenkameraden nach vielen Jahren wieder in die Arme geschlossen.

Anschließend stand eine Führung durch das heutige Grabbe-Gymnasium auf dem Programm. Dabei wurde schnell deutlich, wie sehr sich die Schule in den vergangenen fünf Jahrzehnten verändert hat. Besonders die alte Aula weckte bei vielen Gästen zahlreiche Erinnerungen an Konzerte, Feiern und Schulveranstaltungen aus ihrer eigenen Schulzeit.

Mit großem Interesse verfolgten die Ehemaligen die Entwicklung ihrer ehemaligen Schule. So musste der frühere Musikraum inzwischen einem modernen Raum für gemeinsames Lernen weichen. Auch der Neubau sowie der E-Bau gehörten zur Schulzeit des Jahrgangs 1976 noch nicht zum Schulgelände. Entsprechend groß war die Neugier auf die zahlreichen Veränderungen und Neuerungen.

Die Gäste zeigten sich beeindruckt von den modernen Lernmöglichkeiten und der positiven Entwicklung des Grabbe-Gymnasiums. Viele nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und ihre Erinnerungen mit den heutigen Gegebenheiten zu vergleichen.

Nach dem offiziellen Teil wurde das Jubiläum in geselliger Runde weiter gefeiert. Dabei standen vor allem die gemeinsamen Erinnerungen, zahlreiche Gespräche und die Freude über das Wiedersehen im Mittelpunkt.

Für die ehemaligen Grabbianerinnen und Grabbianer war das Jubiläum ein ebenso nostalgischer wie fröhlicher Anlass – und eine schöne Gelegenheit, nach einem halben Jahrhundert noch einmal an den Ort zurückzukehren, an dem ein wichtiger Abschnitt ihres Lebens begann.



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Einladung zum Schulterblick-Termin

Wir laden alle Mitglieder der Schulgemeinschaft herzlich zum Schulterblick-Termin am Dienstag, 9.6.2026 um 16.00h in der Neuen Aula ein!
Hier werden die Studierenden der TH OWL ihre Entwürfe für das Neubaufoyer als Lernort präsentieren, die sie, orientiert an den Wünschen und Bedürfnissen unserer Schüler:innen, erarbeitet haben. Anschließend schauen wir dann gemeinsam, welche Ideen tatsächlich umgesetzt werden.
Kommt gerne /Kommen Sie gerne vorbei und gestaltet/gestalten Sie mit!

 



@2026-06-07
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 „Bilder einer Ausstellung“ – Klingende Bilder und gemalte Musik

Am 29. Mai hat sich die Bühne des Landestheaters im Rahmen der Schulkonzerte in eine klingende Kunstausstellung verwandelt. Mehrere Klassen der Jahrgangsstufe 5 und 6 besuchten das Konzert, das von Philine Korkisch lebendig moderiert wurde. Modest Mussorgsky schrieb nach einem Besuch einer Ausstellung seines Freundes Viktor Hartmann 1874 das weltberühmte Stück „Bilder einer Ausstellung“, in dem er seine Eindrücke zu den Farben, Figuren und Stimmungen musikalisch übersetzte. So wurde aus Bildern Musik.

In einem gemeinsamen Projekt hatten sich die Klassen 5M und 6K mit Philine Korkisch vom Landestheater die Frage gestellt, ob man Musik nicht auch malen könne. Mit viel Begeisterung und auf vielfältige Weise haben sie die Musik Mussorgskys, die ursprünglich zu Bildern entstanden ist, wieder in Bilder zurück verwandelt. So wurden Bilder zur Musik mit ungewöhnlichen Werkzeugen wie einer Zahnbürste gemalt, die sich in einen Dirigierstab verwandelten, sich streitende Zeichenspuren auf einer langen Papierbahn hinterlassen, ein Stop-Motion-Film hergestellt oder auch phantastische und stimmungsvolle Bildwelten zu einzelnen Musikstücken entwickelt, ohne deren zugrundeliegende Motive zu kennen. Auch ein Küken-Ballett als Gemeinschaftscollage durfte nicht fehlen.

Während das Symphonische Orchester unter der musikalischen Leitung von Claudio Novati die Orchesterfassung von Maurice Ravel zu Modest Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“ spielte, wurden im Konzert die entstandenen Werke der Klassen auf der großen Bühne präsentiert.

Ein Erlebnis für Augen und Ohren! 



@2026-06-03
@2025-12-31

2026-05-21-15-19-30

Exkursion des Koop-Sport LKs


Exkursion des Koop-Sport LK‘s

Am 20. Mai 2026 nahm der Sport-Kooperations-Leistungskurs an einer Exkursion zum Thema Padeltennis teil. Die Veranstaltung fand bei sonnigem Wetter statt und dauerte insgesamt 90 Minuten. Begleitet wurde der Kurs von den Sportlehrkräften Herrn Beckmann und Herrn Gessner. Die praktische Anleitung übernahm der Personal-Trainer Meinolf Krome.

Zu Beginn der Einheit erhielten die Schülerinnen und Schüler eine kurze Einführung in die Grundlagen des Padeltennis. Dabei erklärte der Trainer die wichtigsten Regeln, die Besonderheiten des Spielfeldes sowie den Umgang mit Schläger und Ball. Besonders hervorgehoben wurde der Unterschied zum klassischen Tennis, da beim Padeltennis die Wände aktiv in das Spiel eingebunden werden dürfen- eine große Herausforderung vor allem beim Aufschlag.

Anschließend begann die praktische Phase mit verschiedenen Aufwärm- und Koordinationsübungen. Danach wurden grundlegende Schlagtechniken wie Vorhand, Rückhand geübt. Der Trainer legte großen Wert auf kontrolliertes Spiel, Kommunikation im Doppel sowie taktisches Verhalten auf engem Raum.

Im weiteren Verlauf spielten die Schülerinnen und Schüler mehrere Doppelmatches in der Variante Paddel- Americano gegeneinander. Dabei konnten sie die zuvor erlernten Techniken anwenden und erste Erfahrungen im Spiel sammeln. Besonders die schnellen Ballwechsel und das Zusammenspiel mit dem Partner machten vielen Teilnehmenden Spaß. Durch die überschaubare Spielfeldgröße waren alle Schülerinnen und Schüler dauerhaft in Bewegung und aktiv eingebunden.

Die Exkursion war eine weitere begleitende Exkursion zum regulären Sportleistungskursunterricht und ermöglichte den Teilnehmenden, eine moderne Rückschlagsportart kennenzulernen. Neben technischen und koordinativen Fähigkeiten wurden auch Teamfähigkeit und Kommunikation gefördert.

Insgesamt war die Exkursion zum Padeltennis ein gelungenes sportliches Erlebnis, das bei sonnigem Wetter für eine motivierende und positive Stimmung sorgte.


@Sport
@2026-05-21
@2025-12-31

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 Von der Idee zum Lernort: Kreativworkshop des Grabbe-Gymnasiums an der TH OWL

Wie sieht eigentlich ein Lernort aus, an dem Schüler:innen nicht nur lernen, sondern sich wirklich wohlfühlen, kreativ entfalten und gerne Zeit verbringen? Mit genau dieser spannenden Frage beschäftigt sich aktuell ein außergewöhnliches Projekt des Grabbe-Gymnasiums gemeinsam mit Studierenden des Fachbereichs Innenarchitektur der Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe unter der Leitung von Frau Prof. Sandra Bruns und Bastian von den Eichen. Ziel ist es, ein modernes und inspirierendes Raumkonzept für das Neubaufoyer der Schule zu entwickeln – einen Ort, der Lernen neu denkt, unterschiedliche Arbeitsformen ermöglicht und vor allem gemeinsam mit den Schüler:innen entsteht.

Schon beim heutigen Workshoptag an der TH OWL wurde deutlich: Schule der Zukunft entsteht dort, wo junge Menschen mitreden, mitgestalten und ihre eigenen Ideen einbringen dürfen. Gemeinsam mit den Studierenden arbeiteten die Schüler:innen des Kunst-Leistungskurses mit viel Kreativität und Begeisterung an ihren Vorstellungen eines modernen Lern- und Aufenthaltsraums – funktional, offen und gleichzeitig ein Ort mit echter Wohlfühlatmosphäre.

Bereits Anfang April hatte ein erstes Kennenlernen sowie eine Besichtigung der Räumlichkeiten am Grabbe-Gymnasium stattgefunden. Nun ging es für die Schüler:innen an die Hochschule selbst, wo sie zunächst spannende Einblicke in das Studium der Innenarchitektur und die Arbeit an kreativen Raumkonzepten erhielten.

Besonders beeindruckend war die Vielfalt der Workshops, die die Studierenden vorbereitet hatten, um die Wünsche und Bedürfnisse der Jugendlichen herauszufinden. Die Methoden waren dabei ebenso kreativ wie abwechslungsreich: Von einer Traumreise über einen eher technischen Zugang mit Grundrissen bis hin zu einem fiktiven Brief einer Großmutter an ihr Enkelkind mit der Frage, wie Schule heute erlebt wird und wie man sich dort fühlen möchte. Die Schüler:innen konnten ihrer Fantasie freien Lauf lassen und ihre Ideen anschließend in Aquarellzeichnungen, Skizzen und Moodboards sichtbar machen.

Dabei entstanden nicht nur kreative Entwürfe, sondern vor allem viele persönliche Gedanken darüber, wie Lernen in Zukunft aussehen kann: offen, flexibel, gemeinschaftlich und inspirierend. Genau diese Eindrücke bilden nun die Grundlage für die Arbeit der Studierenden. Ihre Aufgabe ist es, die gesammelten Ideen, Gefühle und Wünsche in konkrete Raumkonzepte zu übersetzen.

Bei einem weiteren Treffen soll schließlich der überzeugendste Entwurf ausgewählt werden – mit der spannenden Perspektive, dass dieser später tatsächlich umgesetzt wird. Für die Schüler:innen bedeutet das: Ihre Ideen könnten schon bald ein sichtbarer Teil ihrer Schule werden.

Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Schule, Hochschule und junge Menschen gemeinsam innovative Lernorte gestalten können – partizipativ, kreativ und praxisnah. Vor allem aber macht es Mut zu zeigen, dass die Schule von morgen dort entsteht, wo junge Menschen ernst genommen werden und aktiv mitgestalten dürfen.

 



@2026-05-13
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Melde dich im Team vom Christian-Dietrich-Grabbe-Gymnasium an und lasst uns zusammen als Schulgemeinschaft (Schülerschaft, Lehrkräfte, Eltern, Schulmitarbeitende) viele Fahrradkilometer sammeln.

Eure Fairtrade-AG

→ anmelden über die Webseite www.stadtradeln.de/schulradeln-nrw

@Fairtrade-AG
@2026-05-12
@2025-12-31

2026-04-28-06-57-03

Känguru-Alarm am Grabbe! 🦘


🍕 „Eine Pizza wurde in 8 Stücke geschnitten. Melina gibt ihrem Papa ein Viertel ab. Vom Rest nimmt sie sich die Hälfte. Wie viele Stücke sind noch übrig?"

Genau solche Fragen warteten am 19. März auf 40 Schülerinnen und Schüler des Grabbe-Gymnasiums beim Känguru-Wettbewerb 2026. Taschenrechner? Verboten. Grübeln? Ausdrücklich erlaubt.

Ob Pizza-Verteilungsprobleme, Babymonster mit seltsam vielen Beinen oder Fahrradschlösser mit vergessenen Kombinationen – beim Känguru-Wettbewerb muss man nicht nur rechnen können, sondern auch um die Ecke denken.

Und genau das haben unsere Schülerinnen und Schüler beeindruckend getan: Andreas Schulz (Klasse 9) holte mit starken 122,5 Punkten den 1. Preis in seiner Altersgruppe. Auch Anton Müller-Lobeck (Klasse 5) durfte sich über einen 1. Preis samt T-Shirt freuen – mit 107,5 Punkten ein tolles Ergebnis! Gleich zwei 2. Preise gingen an Theo Steinmeier und Julian Heidberg (beide Klasse 7), die mit 105,5 bzw. 104,5 Punkten fast gleichauf lagen.

Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger – und ein großes Lob an alle 40 Teilnehmenden, die sich der Knobel-Challenge gestellt haben!

Im März 2027 hüpft das Känguru wieder ans Grabbe. Eingeladen ist jeder, der Spaß am Tüfteln hat. Wer so lange nicht warten mag, findet hier die Aufgaben der vergangenen Jahre zum Selber-Knobeln: https://www.mathe-kaenguru.de/chronik/aufgaben/index.html 🦘


@nawi, @känguru
@2026-04-28
@2025-12-31

2026-04-16-21-06-31

Skifreizeit vom 20. bis 27. März


Vom 20. bis zum 27. März fand die diesjährige Skifreizeit des Grabbe-
Gymnasiums statt – und sie war ein voller Erfolg! Ziel war das
wunderschöne Neukirchen am Großvenediger in Österreich, ein Ort, der
mit seinem abgeschlossenen Skigebiet und einem breiten Freizeitangebot
ideale Bedingungen für eine unvergessliche Woche im Schnee und
darüber hinaus bot.

Bereits bei der Ankunft wurde die Gruppe mit strahlendem Sonnenschein
und glitzernden Pisten empfangen – das Wetter hätte besser nicht sein
können. Diese perfekten Bedingungen hielten die fast die ganze Woche
über an: blauer Himmel, griffiger Schnee und angenehme Temperaturen
sorgten für optimale Skitage.

In kleinen Gruppen machten sich die Schülerinnen und Schüler täglich
auf die Piste, begleitet von Lehrerinnen und Lehrern. Egal ob Anfänger
oder Fortgeschrittene – für jeden war etwas dabei. Besonders schön war
zu sehen, wie sich viele Skineulinge innerhalb weniger Tage sicher auf
den Skiern oder dem Snowboard bewegten und erste Abfahrten
meisterten. Zudem bereicherten ehemalige Grabbianer*innen die Gruppe,
die auch noch heute der Schule sowie Gemeinschaft am Grabbe sehr
verbunden sind und daher das Lehrerteam tatkräftig unterstützten.

Doch nicht nur das Skifahren stand im Mittelpunkt. Die Gemeinschaft
innerhalb der Gruppe war einfach großartig. Abends wurde gemeinsam
gespielt, gelacht und das Erlebte ausgetauscht – eine tolle Gelegenheit,
neue Freundschaften zu knüpfen und bestehende zu vertiefen. Die
Stimmung war durchweg fröhlich und ausgelassen.

Die Unterkunft ließ ebenfalls keine Wünsche offen: gemütliche Zimmer,
leckeres Essen und ein freundliches Team rund um die Familie
Düvelmeyer sorgten dafür, dass sich Jeder rundum wohlfühlen konnte.
Besonders beliebt waren der Aufenthaltsraum und die sportlichen
Außenanlagen, wo viele schöne Abende miteinander verbracht wurden.

Die Woche verging wie im Flug – und am Ende waren sich alle einig:
Diese Skifreizeit war ein Highlight des Schuljahres! Mit vielen schönen
Erinnerungen im Gepäck traten alle Grabbianer schließlich die Heimreise
an und freuen sich jetzt schon auf das nächste Mal.

Fazit: Tolle Pisten, traumhaftes Wetter, super Gemeinschaft – die
Skifreizeit 2026 in Neukirchen war ein voller Erfolg!

@Sport, @Ski
@2026-04-16
@2025-12-31

2026-03-26-21-44-46