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Verfahren bei Unterrichtsausfall

Die Schülerinnen und Schüler haben die Pflicht, sich über Aufgaben und Inhalt der eigenverantwortlichen Lernzeit zu informieren, und bearbeiten das bereitgestellte Material gewissenhaft und vollständig. Diese Leistung fließt in die sonstige Mitarbeitsnote ein, da sie eine Unterrichtseinheit ersetzt.

Liegt eine vorhersehbare Abwesenheit der Lehrperson vor, bekommen die Schülerinnen und Schüler in der Regel in der Stunde zuvor Aufgaben und Materialien, an denen sie in den ausfallenden Stunden arbeiten können.

Liegt eine unvorhersehbare Abwesenheit der Lehrperson vor, so stellt diese entweder über ein im Kurs vereinbartes digitales Distributionsverfahren Material zur Verfügung oder die Aufgaben können im SLZ abgeholt werden. Auf dem Vertretungsplan erscheint dann ein entsprechender Vermerk (z.B. SLZ, bid-owl, Email…).

Wenn die Lehrperson keine Aufgaben zur Bearbeitung vorgesehen hat, nutzen die Schülerinnen und Schüler die Lernzeit eigenverantwortlich (z.B. Überarbeitung der Hausaufgaben des Faches oder allgemeines Wiederholen). Auf dem Vertretungsplan wird in diesem Fall der Vermerk „EVA“ gesetzt.

Die Kontrolle der Lernzeitnutzung erfolgt durch die Besprechung der Aufgaben in der nächsten Stunde oder – wenn mit der Lehrperson vereinbart – durch die Abgabe der Aufgaben z.B. per Email.

Nach dem Ende der Umwahlfrist sind für dieses Halbjahr keine Änderungen mehr möglich. Über das Verfahren zu Umwahlen für das zweite Halbjahr informieren die Stufenleiter ihre Stufen voraussichtlich nach den Weihnachtsferien.

 

20.9.: Grabbes Future Day

3.-4. Std. EF
5.-6. Std. Q1 und Q2