Grabbe-Gymnasium Detmold

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Die Orchester

Das Detmolder Jugendorchester DJO
Das Detmolder Jugendorchester wurde im Jahre 1954 gegründet und enthielt in seinem Namen das Angebot zur Mitwirkung an alle jugendlichen Instrumentalisten in Detmold und näherer Umgebung. Seit die Leitung an die Musiklehrer des Christian-Dietrich-Grabbe-Gymnasiums, Gresser, Bergmann und Mönks übergegangen war, wurde das Ensemble zunehmend von Schülerinnen und Schülern dieser Schule gebildet. Erhalten hat sich bei dieser Entwicklung der schulübergreifende Name.
Das Jugendorchester bietet je nach instrumentalen Fertigkeiten die Möglichkeit zum Eintritt ab Klasse 9. In der Regel wirken die Beteiligten bis zum Abitur mit. Das Detmolder Jugendorchester spielt in sinfonischer Besetzung in der Regel Werke im Original. Die Teilnahme wird je nach Wahl als instrumental-praktischer Kurs auf dem Zeugnis gewertet oder mit einem gesonderten Beiblatt quittiert. 
Die Vertiefung von Kompetenzen hinsichtlich eines qualitativen Orchesterspiels soll in diesem Ensemble gefördert werden. Neben dem gemeinsamen Musizieren in der Gruppe können im Sinne einer Begabtenförderung einzelne Schülerinnen und Schüler mit solistischen Aufgaben betraut werden. Das DJO konzertiert mindestens in zwei öffentlichen Konzerten pro Schuljahr.
Seit 1994 pflegt das DJO eine Partnerschaft mit dem Orchester der McLean High School in Washington D.C.. Die gegenseitigen jährlichen Besuche werden durch das Goethe-Institut gefördert.
Das Orchester des Landestheaters Detmold und das DJO streben an, Partnerorchester im Sinne einer „tutti pro“ – Orchesterpatenschaft der Jeunesse Musicale Deutschland zu werden.
Etwa 50 junge Musikerinnen und Musiker spielen derzeit im DJO, der amtierende Dirigent ist Florian Wessel.


Das SI-Orchester

Auf das gemeinsame sinfonische Musizieren bereitet das SI-Orchester vor. Dieses Ensemble wird von Instrumentalisten der Klassen 5 bis 8 gebildet, die ein entsprechendes Orchesterinstrument mit angemessener Kompetenz spielen können. Die Literatur bezieht neben den Streichern Holz- und Blechbläser ein. Bearbeitungen von in der Regel klassischen Werken stellen sicher, dass ein angemessenes Niveau gespielt werden kann. Auch dieses Ensemble ist in Einzelfällen offen für Instrumentalisten der anderen Detmolder Schulen.
In diesem Orchester werden die Basiskompetenzen zum Orchesterspiel angelegt und vertieft. 
Das SI-Orchester konzertiert bei schulischen Veranstaltungen und veranstaltet im zweiten Halbjahr jeden Schuljahres ein eigenes großes Konzert.
Neben den öffentlichen Konzerten möchte das SI-Orchester seine Begeisterung im Umgang mit klassischer Musik an Detmolder Grundschüler weitergeben und führt dazu Musikvermittlungskonzerte auf, welche moderiert die Arbeitsweise und die klangliche Vielfalt eines Sinfonieorchesters vermitteln.
Einmal im Jahr fährt das SI-Orchester auf eine einwöchige Probenfahrt nach Klosterbrunnen im Sauerland. In Einzelfällen können Schülerinnen und Schüler bei entsprechender Leistung schon parallel im DJO mitspielen.
Etwa 60 junge Musikerinnen und Musiker spielen derzeit im SI-Orchester.

Das Blasorchester „Grabbe Winds“
Die Grabbe Winds sind ein noch sehr junges Ensemble am Grabbe- Gymnasium. Sie spielen eine große Bandbreite unterschiedlicher Stilrichtungen von Pop über Jazz zu größeren sinfonischen Werken. Die Grabbe Winds sind ein sinfonisches Blasorchester und arbeiten jahrgangsübergreifend von der 7. Klasse bis zur Q2. Die Teilnahme wird je nach Wahl als instrumental-praktischer Kurs auf dem Zeugnis gewertet oder mit einem gesonderten Beiblatt quittiert. 
Markus Wischer leitet das ca. 20 Mitglieder umfassende Ensemble.

Das Leitbild als Schulentwicklungsprozess

Die Erstellung des Leitbildes ist am Grabbe-Gymnasium als formativer begleitender Schulentwicklungsprozess angelegt.

Nach dem in den ersten beiden Ebenen des Leitbildes Ziele und Handlungsziele zusammen mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern festgelegt wurden (2012), wird nun die 3. Ebene des Leitbildes mit Handlungszielen und konkreten Angeboten und Projekten, die das Schulleben am Grabbe ausmachen, gefüllt. An der 3. Ebene können fortwährend Aktualisierungen und Veränderungen vorgenommen werden. In diesem Sinne stellen die drei Ebenen des Leitbildes einen modernen Ersatz für ein Schulprogramm dar.

Im Sinne des Qualitätsmanagement am Grabbe werden aus der Perpektive der 3. Ebene die Ziele in den ersten beiden Ebenen ständig geprüft und summativ angepasst (Vorlage).

 

Das Leitbild als Schulentwicklungsprozess

Die Erstellung des Leitbildes ist am Grabbe-Gymnasium als formativer begleitender Schulentwicklungsprozess angelegt.

Nach dem in den ersten beiden Ebenen des Leitbildes Ziele und Handlungsziele zusammen mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern festgelegt wurden (2012), wird nun die 3. Ebene des Leitbildes mit Handlungszielen und konkreten Angeboten und Projekten, die das Schulleben am Grabbe ausmachen, gefüllt. An der 3. Ebene können fortwährend Aktualisierungen und Veränderungen vorgenommen werden. In diesem Sinne stellen die drei Ebenen des Leitbildes einen modernen Ersatz für ein Schulprogramm dar.

Im Sinne des Qualitätsmanagement am Grabbe werden aus der Perpektive der 3. Ebene die Ziele in den ersten beiden Ebenen ständig geprüft und summativ angepasst (Vorlage).